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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 24.08.2006, 19:54 Titel: Verbesserung bei grenzwertiger Leitung und Störungen möglich |
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Als DSL-Grenzwertsurfer mit DSL6000 von Arcor aber einer Leitung für DSL2000 habe ich natürlich alles optimiert was mir möglich ist um gerade soeben volle DSL6000 auch wirklich genießen zu können.
Die kleinste Verschlechterung merke ich sofort.
So passierte es das ich 3 Stockwerke über dem DSL-Modem ein Schaltnetzteil einer neuen, externen Festplatte an der Steckdose anschloß und seit dem nur noch mit DSL2000 surfen konnte. Das Modem resyncte fortwährend - bis ich es auf 2000 zwang. Das chinesische Billigschaltnetzteil hatte keinen eingebauten Netzfilter - die Doppeldrossel fehlte. Ein zweites Netzteil des gleichen Herstellers , aber anders gelabelt stört genauso. Andere Schaltnetzteile hingegen nicht. Es gab übrigens noch keine Verbindung zwischen Schaltnetzteil und PC/DSL. Die Störungen kamen also leitungsgebunden über die Netzleitung , zusätzlich noch phasenbeliebig in den Keller zum DSL-Modem. Es ist das Speedtouch 536i mit konventionellem Transformatorsteckernetzteil.
Nach dem Vorschalten eines guten Netzfilters unmittelbar vor das Schaltnetzteil waren die Störung durch das Schaltnetzteil weg.
Es ist schwer zu verstehen das Störungen im Stromnetz durch die parasitäre Kapazität des Steckernetzteils des Modems zum Modem gelangen und sich dort im DSL-Übertrager sammeln als Gegenpol zur letzten Meile.
Nach dieser Erkenntnis schaltete ich einen Netzfilter (Zwischenstecker) vor das Steckernetzteil des Modems. Nach einigen Tagen Tests kann ich nun sagen das er hilft. Und zwar unabhängig von dem störenden Schaltnetzteil. Dieses hatte ich fotografiert und bei der Bundesnetzagentur angezeigt.(CE-Zeichen zu Unrecht aufgedruckt) danach kam es in die Mülltonne. Meine grenzwertige Leitung ist stabiler geworden.
Beim Auftreten des starken Störung über die Netzleitung und andauerndem Resync war keinerlei Einbruch in der Bitbelegung über die Frequenz zu erkennen. Es handelt sich also offenbar um eine breitbandige Störung die beim Auslesen des Modems nicht auffallen würde - außer das es ungewöhnlich niedrig synct.
Für Nachahmer : das Netzfilter sollte hochwertig sein.Aus den Versuchen weiß ich das ein "kleines" Netzfilter so mit 100nF und 1-2mH Doppeldrossel nicht genug wirkt. Ein Filter in der z.B. Kaltgerätesteckereinbaubuchse ist zu schwach. Ein richtiger Filter, wie z.B. bei ELV im Programm, wirkt auch niederfrequenter. |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 24.08.2006, 23:53 Titel: Re: Verbesserung bei grenzwertiger Leitung und Störungen mög |
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| Grenzwert hat Folgendes geschrieben: | ...
Für Nachahmer : das Netzfilter sollte hochwertig sein.Aus den Versuchen weiß ich das ein "kleines" Netzfilter so mit 100nF und 1-2mH Doppeldrossel nicht genug wirkt. Ein Filter in der z.B. Kaltgerätesteckereinbaubuchse ist zu schwach. Ein richtiger Filter, wie z.B. bei ELV im Programm, wirkt auch niederfrequenter. |
Da muss ich aber widersprechen:
Es gibt schon recht gute (und entsprechend teure) Kaltgerätebuchsenfilter!
Primärseitig verwende ich vor meinem ST536i v6 einen Kaltgerätebuchsenfilter mit 2x10,5 mH / 3x0,1 uF (Conrad Art. Nr. 521361) und zusätzlich (der "Gürtel zum Hosenträger") sekundärseitig (ja, ich habe die NS-Leitung vom Steckernetzteil aufgetrennt!) einen Epcos-Filter 4x4,7 mH / 2x0,47 uF (Conrad Art. Nr.501587). _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
http://www.thora-comp.de/Foren/Film_St%F6rung.gif
http://www.thora-comp.de/Foren/dmtm20070303_1222_alles_bestens.png |
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 25.08.2006, 02:30 Titel: Re: Verbesserung bei grenzwertiger Leitung und Störungen mög |
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| TheChemist hat Folgendes geschrieben: |
Es gibt schon recht gute (und entsprechend teure) Kaltgerätebuchsenfilter!
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Offentsichtlich , das max. 1 A reicht ja für ein Modem aus.
Ich hatte 16A Typen - die wirkten zu wenig.
Interessant das du auch auf die Idee mit dem Filter kamst - wie das ?
Wir haben eine recht ähnliche Leitung - ich bin froh gerade soeben die 6912kB brutto zu schaffen. Wie kamst du an ADSL2+ ? |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 25.08.2006, 08:51 Titel: Re: Verbesserung bei grenzwertiger Leitung und Störungen mög |
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| Grenzwert hat Folgendes geschrieben: | | TheChemist hat Folgendes geschrieben: |
Es gibt schon recht gute (und entsprechend teure) Kaltgerätebuchsenfilter!
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Offentsichtlich , das max. 1 A reicht ja für ein Modem aus.
Ich hatte 16A Typen - die wirkten zu wenig.
Interessant das du auch auf die Idee mit dem Filter kamst - wie das ?
Wir haben eine recht ähnliche Leitung - ich bin froh gerade soeben die 6912kB brutto zu schaffen. Wie kamst du an ADSL2+ ? |
Richtig: je mehr Ampere die Filter tragen müssen, desto kleiner werden die Induktivitäten!
Den Filter auf der Niederspannungsseite habe ich als reine Vorsichtsmaßnahme eingebaut. Mir ging (und geht) es hauptsächlich um die Reduktion der nächtlichen MW-Einstrahlungen, was mir bisher nur zu einem kleinen Teil gelungen ist. Eine Überlegung war, dass das Netzteil selber evtl. eine "Antennenwirkung" für MW hätte haben können. Inzwischen bin ich mir sicher, dass die MW-Einstrahlung wohl zum größten Teil über die TAL selbst reinkommt. Ich denke weiter über einen aktiven "MW-Kompensator" nach (=> invertiertes MW-Signal "einmischen", bevorzugt induktiv oder auch über Kondensatoren ...)
ADSL2+ gab es bei mir nur durch das Engagement von BORnet (hat im Kreis Borken die Kundenbetreuung der Versatel) und durch Unterzeichnung einer "Zusatzvereinbarung" (Einverständnis, wenn Bandbreite mit ADSL2+ nicht größer wird als zuvor mit ADSL). Laut Versatel ist meine Leitung mit ADSL2+ für eine DL-Bandbreite "von 2 Mbit/s bis zu 5 Mbit/s" geeignet. _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 25.08.2006, 13:52 Titel: |
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Ah, so ist das - man sieht du tust auch was für ein Maximum an Speed.
Das gegenphasige Einkoppeln von MW-Signalen zur Entstörung kann nicht funktionieren. Es ist davon auszugehen das ,wie du selber schon denkst, die TAL hauptsächlich die Antenne darstellt. Die Phasenlage und Amplitude des MW-Signals auf der TAL wird schwanken und nicht nachträglich kompensierbar sein. Im Auto gab es akustische Versuche die Mikrofone von Fahrgeräuschen zu entstören - das klappt zwar im Rahmen einigermaßen ,ist aber auch berechenbarer. Wenn wirklich die Geschwindigkeit nicht ausreicht hilft am Ende nur eine zweite oder dritte TAL anzumieten und zu beaufschlagen. Alternativ die MW Sender zu reduzieren. Sollte doch im Internetzeitalter auch möglich sein. Deutschewelle reicht mir im Ausland auf MW. |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 25.08.2006, 14:15 Titel: |
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| Grenzwert hat Folgendes geschrieben: | ...
Das gegenphasige Einkoppeln von MW-Signalen zur Entstörung kann nicht funktionieren. Es ist davon auszugehen das ,wie du selber schon denkst, die TAL hauptsächlich die Antenne darstellt. Die Phasenlage und Amplitude des MW-Signals auf der TAL wird schwanken und nicht nachträglich kompensierbar sein. ... |
Ich bin ich mir auch nicht sicher, ob das wie angedacht funktionieren kann (ich bin noch in der "Konzeptionsphase"), aber die Bauteile für so einen Versuch sind so billig, dass man einen Aufbau (mit "nicht invasiver", induktiver Gegenkopplung, z. B. über den ungeerdeten Schirm der Leitung zwischen Splitter und Modem) eigentlich mal versuchen könnte. Und theoretisch ist die MW-Störstrahlung eine Störung mit bekanntem, grundsätzlich kompensierbarem Muster (anders als der Cross-talk). M. E. ist das vom theoretischen Ansatz her einfacher als die Gegenkopplung zu Störgeräuschen eines Motors, wo bedingt durch die vorgelagerte akustische Schallerfassung und die nachgelagerte Schallabgabe über Lautsprecher (Schallgeschwindigkeit << Lichtgeschwindigkeit) sehr viel Zeit vergeht, bevor die Gegenkopplung ankommt.
Die schwankende Amplitude macht mir dabei weniger Kopfschmerzen: Wenn die Einstrahlung auf die TAL schwächer ist (z. B. in Zeiten mit Tageslicht), empfängt auch die MW-Antenne des "MW-Kompensators" schwächere Signale. Da macht mir eine Phasenverschiebung schon mehr Kopfschmerzen.
Besser als ein einfacher Inverter mit regelbarem Verstärkungsfaktor wäre vermutlich eine Schaltung, bei der man auch die Phasenverschiebung nachregeln kann. Da ich mich in der analogen Elektronik nicht besonders gut auskenne, fehlt mir im Moment aber ein Vorbild für eine Schaltung zur Regelung der Phasenverschiebung in diesem Frequenzbereich.
Andererseits würde es ja reichen, wenn man z. B. die MW-Störstrahlung um 75 % durch Gegenkopplung abschwächen könnte. Eine geringe Phasenverschiebung könnte dafür evtl. nicht ganz so dramatisch sein ... _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 25.08.2006, 19:32 Titel: |
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Du machst dir schon viel Mühe theoretisch zu entstören.
Die Grundgedanken sind zwar stimmig aber wie so oft im Leben liegt die Tücke im Detail. Nur - das kennt jetzt noch keiner weil die Details erst noch aufkommen würden. Oder kurz gesagt : ich zweifel am praktischen Nutzwert.
Aber zur Phasenverschiebung. Es würde mit einer Eimerkettenschaltung funktionieren. Mit dem Taktsignal kannst du die Verweildauer einstellen und somit die Signallaufzeit. In der Musiktechnik ist das der Flanger , dieser rückkoppelt und mischt das eigene Signal mit veränderter Phasenlage wieder ein. |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 25.08.2006, 22:21 Titel: |
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| Grenzwert hat Folgendes geschrieben: | Du machst dir schon viel Mühe theoretisch zu entstören.
Die Grundgedanken sind zwar stimmig aber wie so oft im Leben liegt die Tücke im Detail. Nur - das kennt jetzt noch keiner weil die Details erst noch aufkommen würden. Oder kurz gesagt : ich zweifel am praktischen Nutzwert.
... |
Das stärkste Argument dafür, dass die Idee nicht funktioniert, ist m. E.: "Wenn es möglich wäre, gäbe es das schon am Markt".
Ich sehe die Erfolgschancen so in etwa bei 1 : 10, aber wenn ich mal viel Zeit haben sollte, kann ich mir trotzdem vorstellen, so eine Schaltung testweise aufzubauen.
Die "Eimerkettenschaltung" werde ich mir mal ansehen, obwohl ich vermutlich mit einer ganz einfachen Schaltung ohne Phasenverschiebung starten werde. Wie gesagt, wenn ich mal Zeit habe.
Im Moment bastel ich an anderen Dingen: Habe gerade einen als "defekt" ersteigerten Filmscanner (Polaroid SprintScan 4000) erhalten und den Defekt (Sensor für Motorsteuerung) behoben. Jetzt suche ich erstmal nach einer geeigneten SCSI-Karte mit Anschlußkabel. Werde wohl eine zeitlang mit dem Scanner rumspielen, evtl. auch nochmal vor dem Einsatz die Optik reinigen. _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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brause Modem-Tuner


Anmeldungsdatum: 30.12.2005 Beiträge: 81
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 26.08.2006, 17:01 Titel: |
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Eine sehr deutliche Verbesserung gegen den SNR-Einbruch bei Telefonaten (war bei meiner TAL mit Infineon-Port bisher von 7,0 dB auf 4,5 dB, also minus 2,5 dB) ist mir jetzt gelungen:
Einbau einer "Verlängerung", also einem Dämpfungsglied, dass einer Verlängerung der Telefonleitung um ca. 2 bis 3 km entspricht. Man kann diese "Verlängerung" auch selber basteln (ich habe z. B. einfach einen Splitter umgebaut, irgendwo gab es dazu in diesem Forum eine Anleitung ...)
Effekt:
Der SNR-Einbruch bei Telefonaten beträgt jetzt nur noch zwischen 0,0 und 0,5 dB, ist also de facto nicht mehr spürbar! Vorher sah das übrigens bei einem Telefonat so wie im nachfolgenden Screenshot aus, man achte auf den "nicht mehr vorhandenen" SNR in den unteren DL-Frequenzen:
Der SNR-Einbruch ist jetzt im Frequenzverlauf überhaupt nicht mehr erkennbar, ich verzichte daher auf einen Screeenshot vom jetzigen Zustand.
PS: Das funktioniert bei mir nicht mit jedem NTBA: mit einigen Modellen kommt keine Verbindung (ISDN-Telefonat) mehr zu Stande, bei anderen hört man Störungen. Richtig "rund" läuft das bei mir nur mit dem T-Com-NTBA von pmns, T-Com Teile-Nr. 40 196 498 - 258 DT G03A00
PPS: Die "Verlängerung" habe ich in einen (ansonsten unveränderten) T-Com Splitter von Siemens (BBAE 40 192 260 - 100) eingebaut. _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
http://www.thora-comp.de/Foren/Film_St%F6rung.gif
http://www.thora-comp.de/Foren/dmtm20070303_1222_alles_bestens.png |
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scolopender Spezialist

Anmeldungsdatum: 01.07.2005 Beiträge: 1901 Wohnort: 145.254.7.182
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Verfasst am: 26.08.2006, 18:31 Titel: |
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| TheChemist hat Folgendes geschrieben: | | (ich habe z. B. einfach einen Splitter umgebaut, irgendwo gab es dazu in diesem Forum eine Anleitung ...) | Das war unglücklicherweise in der Rubrik "kaufen & verkaufen (oder tauschen)" und ist jetzt leider im Nirwana...
Schaltbild: | Code: | ___ ___
o---|___|---o---|___|---o
180R | 180R
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= 100n
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 26.08.2006, 18:57 Titel: |
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| scolopender hat Folgendes geschrieben: | | TheChemist hat Folgendes geschrieben: | | (ich habe z. B. einfach einen Splitter umgebaut, irgendwo gab es dazu in diesem Forum eine Anleitung ...) | Das war unglücklicherweise in der Rubrik "kaufen & verkaufen (oder tauschen)" und ist jetzt leider im Nirwana...
Schaltbild: | Code: | ___ ___
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180R | 180R
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Danke, genau das war es! _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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Ikonengolf Bastler

Anmeldungsdatum: 18.10.2005 Beiträge: 113 Wohnort: 16...
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Verfasst am: 27.08.2006, 00:05 Titel: @ The Cemist , @ Scolopender |
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Hallo ,
könnt Ihr mal bitte genau erklären, wo und wie Ihr die künstliche Telefonleitungsverlängerung eingebaut habt ?
(direkt vor den Ausgang der Westernbuchse im Splitter zum ISDN-NTBA?)
Kann es sein das ich bei mir mit gutem 8 km Leitungslänge zur VSt die Widerstandswerte lieber zum testen anfangs etwas geringer wählen sollte?
Hat jemand `n Bild von dem NTAB (T-Com-NTBA von pmns, T-Com Teile-Nr. 40 196 498 - 258 DT G03A00 ) der mit der simulierten Telefonleitungsverlängerung am besten klarkommt ???
Besten Dank schon mal für Eure hilfreichen Antworten...
Ciao
Ingolf |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 27.08.2006, 00:22 Titel: Re: @ The Cemist , @ Scolopender |
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| Ikonengolf hat Folgendes geschrieben: | Hallo ,
könnt Ihr mal bitte genau erklären, wo und wie Ihr die künstliche Telefonleitungsverlängerung eingebaut habt ?
(direkt vor den Ausgang der Westernbuchse im Splitter zum ISDN-NTBA?) |
Ich habe dafür einen zweiten (!) Splitter in den ISDN-Zweig hinter dem ersten Splitter (bei mir jetzt Inticom) und vor dem NTBA eingebaut. In diesen Splitter habe ich die "Verlängerung" integriert. Da der zweite Splitter ja bereits im ISDN-Zweig hinter dem Tiefpassfilter des 1. Splitters sitzt, kann man (paßte bei meinem Modell besser) statt vor dem Ausgang zum NTBA das ganze auch am Eingang des Splitters machen. Bei nur einem Splitter darfst Du die Schaltung natürlich nur vor dem Ausgang zum NTBA einfügen!
"Einfügen" hieß bei mir: an passender Stelle eine Leiterbahn für die beiden Widerstände zweifach unterbrechen, tw. Platine zum Stecken der Bauteile bohren bzw. vorhandene Durchkontaktierungen entlöten und zum Einsetzen der Bauteile missbrauchen und dann Widerstände und Kondensator "kunstvoll" einlöten. Das sieht natürlich bei jedem Splitter-Modell vom Layout her anders aus. Mein Splitter ist ein kleines Siemens-Modell, da war das schon ganz schön eng. Vor dem Ausgang hätte ich bei diesem Modell den Kondensator nicht setzen können (höchsten lose, mit Isolierdrahtverlängerung ...). Wichtig: der Kondensator muss die Spannung aushalten, ich habe einen für 220 V gerateten genommen. Leider hat er damit auch eine etwas üppigere Größe ...
| Zitat: | | Kann es sein das ich bei mir mit gutem 8 km Leitungslänge zur VSt die Widerstandswerte lieber zum testen anfangs etwas geringer wählen sollte? |
Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen! Auch den Wert für den Kondensator würde ich etwas kleiner wählen. Möglicherweise hast Du sogar überhaupt keinen Spielraum für eine weitere Impedanzerhöhung. Da gilt "Probieren geht über Studieren"!
| Zitat: | | Hat jemand `n Bild von dem NTAB (T-Com-NTBA von pmns, T-Com Teile-Nr. 40 196 498 - 258 DT G03A00 ) der mit der simulierten Telefonleitungsverlängerung am besten klarkommt ??? |
Was bei meiner TAL eine gute Kombination ist, muss nicht zwangsläufig auch bei Deiner gut sein. Die NTBAs sehen leider alle total ähnlich aus, und auch vom inneren Aufbau her sind sie sehr ähnlich (zentraler Infineon-Chip). So sieht mein "erwählter" NTBA aus:
Die ganze Aktion macht natürlich nur Sinn, wenn man starke SNR-Einbrüche bei Telefonaten feststellt. Ursache für diese Einbrüche ist die bei einem Telefonat auftretende Impedanzänderung (und nicht etwa - wie ich zunächst geglaubt habe - eine gegenseitige Störung von ADSL- und ISDN-Frequenzband!). _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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Riker Black Xentrix

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 28.08.2006, 12:16 Titel: |
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Dann guckt ma wie es bei mir aussieht, ich komme tagsüber auch auf full 6000 wenn ich mit 6db synce, allerdings hab ich so starke SNR Schwankungen das ich genug reserve brauche das es nicht resynct, stabil bekomm ich es mit Modemoption A0 und ADSL1 Woher könnten denn bis so 7-8db Schwankungen kommen ?
Hier ma noch ein Bild im Anhang
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 28.08.2006, 13:56 Titel: |
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Zur Verlängerung:
Die original T-Com-Verlängerung "VL 1973" soll mit niedrigeren Werten für die Widerstände und den Kondensator gearbeitet haben: 2x130 Ohm und 47 nF.
Wer die Schaltung nachbauen möchte, sollte evtl. mit diesen niedrigeren Werten starten!
@Riker: Du hast Störungen im mittleren Frequenzbereich. Man kann ohne weitere Anhaltspunkte m. E. aber nur spekulieren, woher diese wohl resultieren mögen. _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Verfasst am: 29.08.2006, 22:33 Titel: |
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Etwas OT:
Wo gibt es eigentlich einen guten Onlineshop für elektronische Bauelemente? Conrad ist ja ein bischen die "Apotheke", gibt es da nichts besseres? Der hier wäre ja ganz gut (Versandkosten ab 1,- EUR, keine Mindestbestellmenge), wenn das Sortiment nicht so eng auf Musikelektronik ausgerichtet wäre. Suche z. B. immer noch günstige Angebote für Folienkondensator-Sortimente, die Dinger braucht man immer wieder, und nie hat man den passenden Wert zur Hand ... _________________ Nach Störungsmeldung durch Versatel-Technik gedrosselt, aber nicht entstört:
http://www.thora-comp.de/Foren/Film_St%F6rung.gif
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Riker Black Xentrix

Anmeldungsdatum: 29.06.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 29.08.2006, 22:36 Titel: |
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@TheChemist
www.reichelt.de
Bestelle ich seit Jahren, einfach okay der Laden.
Riker |
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Ikonengolf Bastler

Anmeldungsdatum: 18.10.2005 Beiträge: 113 Wohnort: 16...
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Verfasst am: 29.08.2006, 22:50 Titel: |
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| Riker hat Folgendes geschrieben: | @TheChemist
www.reichelt.de
Bestelle ich seit Jahren, einfach okay der Laden.
Riker |
Jepp REICHELT haut hin...
CU
Ingolf |
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TheChemist Spezialist


Anmeldungsdatum: 24.03.2005 Beiträge: 594 Wohnort: Borken, Westf.
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Sl33pwalker Black Xentrix

Anmeldungsdatum: 13.07.2006 Beiträge: 24
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Verfasst am: 30.08.2006, 05:03 Titel: |
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| reichelt hab ich immer gute erfahrungen gemacht vorallem was den preisunterschied zwischen conrad und reichelt angeht |
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 19.09.2006, 01:51 Titel: betrifft hier 536i , sonst grundsätzlich |
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Bezugnehmend zum ersten Beitrag vertiefte sich die Erkenntnis das der DSL-Übertrager im Modem vor Gleichtaktstörfrequenzen geschützt werden muß. Die neuen, hervorragenden Speedtouchmodems haben vor dem DSL-Übertrager eine Doppeldrossel. Thomson hatte das Problem also auch erkannt.
Ich baute einen Netzfilter vor das Steckernetzteil des Modems mit 2X47mH und 2X470nF. Der hilft.
Zusätzlich vor jeden PC und Perepherie im Netzwerk einen Netzfilter. Das hilft auch. Seit dem sind die gelegentlichen, extremen Leitungsstörungen ausgeblieben. Verursacht wahrscheinlich durch Netzstörungen.
Ich "lauschte" mal eine zeitlang mit einem speziellen Netzadapter und Tektronix Speicherscope auf der Netzleitung mit. Es ist immer noch enorm wieviele Störungen durch das Stromkabel in das Haus kommen und das Modem stören würden.
Als neustes probierte ich Ammatts Idee aus, den Koppelkondensator vor dem Übertrager zu vergrößern.(Hatte er bei einer Fritzbox gebrückt).
Ich ersetzte den 12nF/630V durch 100nF/250V. Eine Auswirkung konnte ich nicht feststellen , zudem ja auch im Splitter noch 2X27nF enthalten sind.
Zusätzlich baute ich 2 Y-Kondensatoren (2,2nF/3kV) direkt nach der Doppeldrossel vor den DSL-Übertrager ein und schaltete diese an Modemmasse. Die gute Nachricht : nichts wurde schlechter. Könnte aber als alleinige Maßname Betroffenen schon helfen.
Mittlerweile ist mein Anschluß so sauber das ich dauerhaft mit nur 2-3dB Reserve eine stabile Leitung mit max. 1-2Resyncs pro Tag habe. Und das wo hier die Nachbarschaft massenhaft DSL Anschlüsse hat - nicht zuletzt durch meine Wenigkeit.
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admin_mhilfe.de DSL-Modem Tool


Anmeldungsdatum: 31.12.2003 Beiträge: 2452 Wohnort: Rhein-Main
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Chris Moderator


Anmeldungsdatum: 29.04.2004 Beiträge: 1879 Wohnort: Kiel
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Verfasst am: 20.09.2006, 15:38 Titel: |
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hey, diese freepatents-Seite ist ja wirklich eine Fundgrube! Danke für den Tipp!
"dsl-Mercury is a cost effective, flexible and easy to use xDSL DSLAM simulator" - Naja, fragt sich was in deren Ermessen "kostengünstig" ist.
Ich denke mal da müssten wir hier im Forum schon kräftig sammeln für.
Gruß,
Chris |
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scott_y Bastler

Anmeldungsdatum: 01.02.2006 Beiträge: 155
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Verfasst am: 20.09.2006, 19:10 Titel: |
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@Grenzwert
Kannst du einem Dau bitte erklären wie du die netzfilter gebaut hast?
Also einfach 2X47mH und 2X470nF in den Stecker basteln? |
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 20.09.2006, 21:05 Titel: |
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Den Netzfilter baute ich selber in dem ich ein Steckergehäuse mir integrierter Schukokupplung nahm. Ist aber nicht Bedingung. In dieses lötete ich eine 0,3AT Sicherung mit Halter und einen 470nF X2 Kondensator mit darüberliegendem VDR gegen Überspannung. Danach dann die Doppeldrossel mit 2X47mH 0,3A und danach wieder ein X2 mit 470nF. Dann baute ich zwar noch mittels 47nF X2 und einem Brückengleichrichter eine LED ein , aber das ist Luxus.Habe natürlich noch 2 y-Kondensatoren mit 4,7nF eingebaut. Ein selbsternannte Dau darf natürlich so einen Filter nicht selber zusammenbauen - die Gefahr eines Stromschlags ist zu gegenwärtig.
ELV hat für 20.-€ eine Filter im Programm.Leider nur mit 3,3mH - aber dafür fertig. Alternativ hat ELV auch 2 Filterbausätze im Programm - hier kann man andere Doppeldrosseln (auch im Programm) verwenden. Der Einbau in das Gehäuse steht aber auch hier an. |
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scott_y Bastler

Anmeldungsdatum: 01.02.2006 Beiträge: 155
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Verfasst am: 20.09.2006, 22:39 Titel: |
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Ok, war vielleicht ein bischen übertrieben mit dem Dau.
Ich hab mir mal die Bausätze bei ELV angeschaut, auch die Anleitung, das würde ich hinbekommen.
Kann man die Platine in das Steckergehäuse einbauen?
Der Fertigfilter filtert zu wenig oder was ist mit 3,3mH gemeint? |
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admin_mhilfe.de DSL-Modem Tool


Anmeldungsdatum: 31.12.2003 Beiträge: 2452 Wohnort: Rhein-Main
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Verfasst am: 20.09.2006, 23:10 Titel: |
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und immer an die max. Leistung denken
sonst fliegen dir die Dinger um die Ohren oder schmelzen (Bude kann anfangen zu brennen).
Also gleich wie von Grenzwert empfohlen unbedingt eine passende Sicherung einbauen. |
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Grenzwert Spezialist


Anmeldungsdatum: 01.04.2006 Beiträge: 1672 Wohnort: Großraum Stuttgart
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Verfasst am: 20.09.2006, 23:26 Titel: |
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| scott_y hat Folgendes geschrieben: | Ok, war vielleicht ein bischen übertrieben mit dem Dau.
Ich hab mir mal die Bausätze bei ELV angeschaut, auch die Anleitung, das würde ich hinbekommen.
Kann man die Platine in das Steckergehäuse einbauen?
Der Fertigfilter filtert zu wenig oder was ist mit 3,3mH gemeint? |
Genau - 3,3mH ist ein bischen wenig.
Ich gehe jetzt davon aus das du das Modemnetzteil abblocken willst. Da reichen sogar schon 0,1A aus.
Falls du den PC abblocken willst reichen meistens schon 2 A aus - da der ELV Fertigfilter aber 4 A kann würde ich ihn so lassen.
Ein Tipp wäre : kaufe 2 Fertigfilter - einen setzt du komplett vor den PC und Perepherie und den anderen baust du auf eine größere Doppeldrossel mit weniger Strom um. Gleich die Drossel (2 x 27 mH) von ELV mitbestellen. Größere Doppeldrossel bedeutet nicht größere Bauform sondern mehr Millihenrys.(Sieht das blöd aus wenn man mH ausschreibt ) Der max. Strom sinkt dadurch aber der Fertigfilter hat bereits eine Sicherung 5X20mm eingebaut so daß du eine kleinere Sicherung einlegen kannst.
P.S. Die Bausätze passen nicht in das praktische Steckerzwischengehäuse. |
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scott_y Bastler

Anmeldungsdatum: 01.02.2006 Beiträge: 155
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Verfasst am: 20.09.2006, 23:53 Titel: |
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| Zitat: | | Ein Tipp wäre : kaufe 2 Fertigfilter - einen setzt du komplett vor den PC und Perepherie und den anderen baust du auf eine größere Doppeldrossel mit weniger Strom um. |
Das werde ich mal probieren, danke für die Tipps.
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